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Ziziphus jujuba CHINESISCHE DATTEL (5 samen)

0128

CHINESISCHE JUJUBE samen

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Beschreibung

Die Jujube ist die Frucht des Jujube-Baumes, der auch als Rote Dattel oder Chinesische Dattel bekannt ist. Es handelt sich um einen langsam wachsenden Baum aus der Familie der Kreuzdorngewächse (Rhamnaceae). Dieser kleine, dornige und robuste Strauch erreicht eine Höhe von 2 bis 3 Metern. Er stammt ursprünglich aus Indien und China. In Europa ist dieser Obstbaum eher selten; er ist extrem trockenheitsresistent und verträgt auch Minusgrade.

Die Blüten der Chinesischen Dattel sind sehr duftend und haben einen Durchmesser von 1 bis 2 cm. Sie sind cremegelb und erscheinen in kleinen Clustern in den Blattachseln. Die Blütezeit beginnt im Mai und Juni und dauert etwa zwei Wochen.

Die Jujube-Samen von Ziziphus jujuba sind hellbraun, oval, rau, sehr hart und etwa so groß wie ein Olivenkern.

Die Frucht, die Jujube, ist anfangs grün und hat den Geschmack und die Konsistenz eines Apfels. Bei der Reife verdunkelt sich ihre Farbe zu einem Violett-Schwarz, danach schrumpft die Frucht und nimmt die Konsistenz und den Geschmack einer Dattel an – daher der Beiname „Chinesische Dattel“. Das Laub ist sommergrün und glänzend grün. Die Blätter sind ledrig und von länglicher Form.

- Verwendung:

Die Frucht des Jujube-Baumes wird entweder frisch verzehrt (wegen ihrer knackigen, apfelähnlichen Textur) oder getrocknet. Getrocknet ähnelt sie einer roten Dattel, wird sehr süß und entwickelt Aromen, die an Waldboden erinnern. In Asien wird sie wegen ihrer natürlichen Süße in Suppen, Reisbrei oder Früchtetees verwendet. Sie wird auch zu Fruchtpasten, Sirup oder Konfitüren verarbeitet.

Der Jujube-Baum ist eine wichtige Pflanze in der traditionellen Medizin. Die Früchte sind bekannt für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt und ihre stärkende Wirkung auf den Organismus. In der Phytotherapie werden jedoch vor allem die Samen wegen ihrer beruhigenden Wirkung eingesetzt. Sie helfen, den Schlaf zu regulieren, Angstzustände zu lindern und Herzklopfen zu beruhigen.
Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.

Es ist eine außergewöhnliche Bienenweide. Jujube-Honig (insbesondere der berühmte Sidr-Honig aus dem Jemen) gehört aufgrund seiner heilenden und antibakteriellen Eigenschaften zu den teuersten und begehrtesten Honigsorten der Welt. Das sehr harte und dichte Holz wird in der Kunsttischlerei zur Herstellung von Musikinstrumenten, Werkzeuggriffen oder robusten handwerklichen Objekten verwendet.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die beste Zeit für die Aussaat der Jujube beginnt Ende Mai, wenn die Temperaturen milder sind.
  • Die Samen mit einem Messer oder Schmirgelpapier leicht anritzen (Skarifizierung). Dann 12 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen, um die Keimruhe zu brechen und die Keimung zu beschleunigen.
  • Kleine Töpfe mit zuvor befeuchteter Aussaaterde vorbereiten. Die Samen 2 cm tief vergraben.
  • Die Erde manuell festdrücken.
  • Mit einer Sprühflasche bewässern.
  • Die Anzucht in einem Gewächshaus an einem sehr warmen Ort bei einer Temperatur von mindestens 30°C aufstellen.
  • Die Keimung beginnt etwa 4 bis 8 Wochen nach der Aussaat.

- Bodenart / Substrat:

Dieser Strauch wächst sehr gut in einem gut durchlässigen, eher leichten oder sogar steinigen kalkhaltigen Substrat, das reich an Mineralien ist. Er benötigt keinen Boden, der reich an organischen Stoffen ist.

- Standort / Lichtverhältnisse:

Die Chinesische Dattel liebt helles Licht und sollte daher an einem Standort in voller Sonne gepflanzt werden.

- Temperatur / Winterhärte:

Der Jujube-Baum wächst sehr gut bei Temperaturen über 25°C und verträgt Hitzeperioden bis zu 40°C problemlos. Er ist sehr winterhart und übersteht Temperaturen bis zu -10°C mühelos. Seine USDA-Winterhärtezone liegt zwischen 6a und 10.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Es ist wichtig, die Pflanze während der Pflanzung und in den ersten zwei Monaten gut am Fuß zu bewässern (etwa zweimal pro Woche). Sobald die Pflanze gut angewachsen ist, ist zusätzliches Gießen nicht mehr erforderlich.

- Vermehrung:

Die beste Methode zur Vermehrung ist die Aussaat der Samen im mittleren Frühjahr. Es ist auch möglich, im Winter (zwischen November und Januar) Stecklinge in Sand zu ziehen, indem man kleine Zweige von etwa 15 cm Länge schneidet.

- Schädlinge / Krankheiten:

Die Blätter sind manchmal anfällig für Pilzerkrankungen, wenn das Laub zu oft nass wird. Die Früchte werden gelegentlich von der Mittelmeerfruchtfliege befallen, die ihre Eier direkt in das Fleisch der reifenden Frucht legt.

- Pflege:

Regelmäßig totes Holz herausschneiden und abgefallene trockene Blätter vom Boden aufsammeln.

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