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Impatiens niamniamensis KONGO-LIESCHEN (pflanze)

1232

PAPAGEIENSCHNABEL, 10 - 20 cm hoch

7,40 €
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Menge
21 Artikel

Beschreibung

Kongo-lieschen, Niam-Niam oder Papageienschnabel genannt, ist eine wunderschöne, schnell wachsende ausdauernde Pflanze aus den tropischen Wäldern des Kongo in Zentralafrika. Sie gehört zur Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae) und erreicht eine Höhe von etwa 40 bis 80 cm. Sie ist zweifellos eine der fantasievollsten Kreationen der Natur.

Ihre Blüten zeichnen sich durch ihre leuchtenden Farben aus, die von Rot bis Gelb reichen. Sie haben eine einzigartige Form, die an den Schnabel eines exotischen Vogels erinnert, und wachsen in Büscheln entlang der Stängel. Dies erzeugt einen spektakulären visuellen Effekt, besonders während der Blütezeit.

Die immergrünen, glänzenden Blätter sind meist oval oder länglich und haben eine schimmernde Textur. Sie besitzen leicht gewellte und oft gezahnte Ränder. Das Laub ist leuchtend grün und bildet einen schönen Kontrast zu den farbenfrohen Blüten.

Die Samen des Papageienschnabels sind klein, rund und schwarz mit einem Durchmesser von nur ein bis zwei Millimetern. Sie müssen nach der Ernte schnell in eine feuchte Mischung aus Blumenerde und Torf gesät und an einem Ort mit einer Temperatur von etwa 27 °C aufgestellt werden.

- Verwendung:

Eine botanische Exzentrik: Der Papageienschnabel

Impatiens niamniamensis ist eine botanische Kuriosität, die niemanden unberührt lässt.
Ursprünglich aus den Unterholzregionen Zentralafrikas stammend, zeichnet sie sich durch ihre außergewöhnlichen, hornförmigen Blüten aus, die in einem leuchtenden Farbverlauf von Scharlachrot und strahlendem Gelb erstrahlen.
Diese grafische Silhouette erinnert frappierend an den Schnabel eines Papageis – eine lebende Skulptur für Ihre Räume.

Großzügige und kontinuierliche Blütenpracht

Im Gegensatz zu klassischen Garten-Impatiens ist diese exotische Sorte eine wahre Dauerblüherin.
Bei der Kultivierung im Innenbereich, im Wintergarten oder in einem hellen Badezimmer bietet sie fast das ganze Jahr über ein farbenfrohes Spektakel.
Mit ihren fleischigen Stängeln und dem glänzend grünen Laub bringt sie einen Hauch von raffiniertem tropischem Dschungel in moderne Wohnwelten.

Die Königin der schattigen Plätze

Wenn Sie halbschattige Bereiche begrünen möchten, ist dieses Impatiens der ideale Kandidat.
Da sie direktes Sonnenlicht, das ihre Blätter verbrennen könnte, nicht verträgt, entfaltet sie sich am besten bei sanftem Licht und gemäßigtem Klima.
Ihr schnelles Wachstum und die elegante Silhouette machen sie zu einem besonders lohnenden Sammlerstück, das selbst die intimsten Ecken Ihres Hauses erhellt.

- Kultur und Pflanzung:

  • Pflanzen Sie den Kongo-lieschen in einen 5-Liter-Topf mit nährstoffreicher Blumenerde und drücken Sie diese leicht fest.
  • Achten Sie auf eine gute Drainage am Topfboden sowie im Substrat, zum Beispiel durch die Beigabe von Blähton.
  • Gießen Sie die Pflanze bei der Pflanzung reichlich direkt an der Basis.
  • Stellen Sie sie an einen sehr hellen Ort ohne direkte Mittagssonne, idealerweise bei einer Temperatur um 25 °C.
  • In schattigen Gartenbereichen kann sie auch als einjährige Pflanze direkt ins Freiland gepflanzt werden.

- Bodenart / Substrat:

Verwenden Sie einen gut durchlässigen Boden, idealerweise eine Mischung aus Torferde und Perlit oder Vermiculit, um die Belüftung des Substrats zu verbessern. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist vorteilhaft.

- Licht / Standort:

Bevorzugt wird helles, aber indirektes Licht. Ein Fenster nach Osten oder Westen ist in der Regel der ideale Standort.

- Temperatur / Winterhärte:

Die Pflanze gedeiht optimal bei Umgebungstemperaturen zwischen 18 und 30 °C. Sie toleriert kurzzeitig etwas niedrigere Temperaturen, allerdings verlangsamt sich dann das Wachstum. Sie ist nicht winterhart und muss im Winter zwingend ins Haus geholt werden (USDA-Zone 10a).

- Bewässerung:

Regelmäßig gießen und den Boden feucht, aber niemals nass halten. Lassen Sie die oberste Erdschicht zwischen zwei Wassergaben leicht antrocknen. Im Winter die Gießfrequenz reduzieren (meist einmal pro Woche), da die Pflanze dann in eine weniger aktive Phase eintritt.

- Vermehrung:

Die gängigste Methode ist die Vermehrung durch Stecklinge. Schneiden Sie dazu gesunde, 10 bis 15 cm lange Kopfstecklinge mit mindestens 2–3 Knoten ab. Diese können in einem leichten Substrat oder in einem Wasserglas bewurzelt werden. Eine Vermehrung durch Aussaat ist ebenfalls möglich.

- Schädlinge / Krankheiten:

Gelegentlich (in Innenräumen jedoch selten) können die Blätter von Echtem Mehltau befallen werden, was sich durch einen weißen Belag äußert. Wurzelfäule tritt bei übermäßiger Nässe und schlechter Drainage auf.

- Pflege:

Während der Wachstumsphase im Frühjahr und Sommer kann alle 2 bis 4 Wochen ein Flüssigdünger für Blühpflanzen verabreicht werden. Schneiden Sie die Stängel direkt über einem Blattknoten zurück, um die Verzweigung zu fördern und zu lange Triebe einzukürzen.


Dieser Artikel wurde am 16.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.

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