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Der Malkangni, Malkangani auch Jyotishmati oder Celastrus paniculatus gehört zur Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Der lateinische Name Celastrus paniculatus bezeichnet eine ausdauernde, sehr kräftige Kletterpflanze, die eine Höhe von 6 bis 12 Metern erreichen kann. Sie stammt aus Asien und wächst besonders verbreitet in Indien.
Das Laub ist dicht und attraktiv. Die ovalen bis elliptischen Blätter sind in der Regel zwischen 5 und 10 cm lang. Sie sind glänzend grün, haben eine glatte Textur und eine deutlich ausgeprägte Mittelader. Im Herbst färbt sich das Laub in spektakulären Gold- und Orangetönen, was der Landschaft eine besondere Note verleiht.
Die Blüte ist eher unauffällig, aber charmant. Die kleinen Blüten sind in achselständigen Blütenständen angeordnet und erscheinen im Sommer, von Juni bis August. Sie sind grünlich-gelb und sternförmig. Die Früchte sind ovale Kapseln, die nach der Blüte entstehen, 2 bis 4 cm lang sind und im Spätsommer oder Frühherbst reifen. Beim Öffnen geben diese Kapseln glänzende Samen frei, die von einem leuchtend orangefarbenen Fruchtfleisch umgeben sind – eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere.
Die Samen des malkangni sind länglich, eher zylindrisch, von brauner Farbe und durchschnittlich 5 Millimeter lang.
Ayurvedische Medizin: Die Blätter und Samen werden seit Hunderten von Jahren in der ayurvedischen Heilkunst verwendet.
Gesundheitliche Vorteile: Einige Studien deuten darauf hin, dass die Pflanze antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften haben könnte und dabei helfen kann, Stress und Angstzustände zu lindern. Sie ist als Öl, Tinktur oder in Kapselform erhältlich.
Traditionelle Zubereitung: Seit jeher wird diese Pflanze als „Lebenselixier“ oder wegen ihrer wohltuenden Wirkung auf den Organismus genutzt. In Indien werden die Samen traditionell zerstoßen und in kochendem Wasser als medizinischer Tee zubereitet.
Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.
Diese Kletterpflanze gedeiht sehr gut in gut durchlässigen Böden, die reich an organischen Stoffen sind. Eine Mischung aus Blumenerde, Sand und Perlit ist ideal, um eine gute Belüftung des Wurzelsystems zu gewährleisten.
Sie liebt sonnige bis halbschattige Plätze. Ein vollsonniger Standort fördert ein kräftiges Wachstum und eine reichliche Blüte.
Die Pflanze ist relativ winterhart und kann Temperaturen bis zu -10 °C standhalten. Sie ist an gemäßigtes Klima angepasst, sollte aber in sehr strengen Wintern geschützt werden. Der optimale Temperaturbereich liegt zwischen 15 und 25 °C.
Regelmäßiges Gießen ist erforderlich, besonders während der aktiven Wachstumsphasen im Frühjahr und nach der Pflanzung. Der Boden sollte feucht, aber niemals staunass gehalten werden.
Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat oder durch halbverholzte Stecklinge, die im Frühjahr oder Sommer genommen werden.
Der Baum des Intellekts ist relativ unempfindlich gegenüber Schädlingen, kann jedoch gelegentlich von Insekten wie Blattläusen oder Schildläusen befallen werden. Eine regelmäßige Kontrolle der Pflanze wird empfohlen.
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